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Zirkuläre Perspektive: Ein Elternpaar sitzt angespannt in einer systemischen Therapiesitzung. Der Fokus liegt auf einem nachdenklichen Therapeuten, der das Kind beobachtet. Warmes Licht, ein orangefarbener Schal auf einem Stuhl bringt Farbe ins Bild. Fotorealistischer Stil, 35 mm, natürliches Setting.

Wie die zirkuläre Perspektive uns hilft, Symptome neu zu verstehen – und neue Lösungen zu sehen

    Wenn du mit Menschen arbeitest – als Coach, Berater:in oder Therapeut:in – und dich manchmal fragst, warum Symptome so hartnäckig bleiben, obwohl alle „eigentlich alles richtig machen“, dann wird dir dieser Artikel eine völlig neue Perspektive eröffnen. Du lernst die zirkuläre Perspektive kennen – eine Haltung, die Symptome nicht als Fehler, sondern als Antwort auf Beziehungsmuster versteht. Damit beginnst du nicht nur anders zu arbeiten. Du beginnst anders zu sehen. Und das verändert alles – für dich und deine Klient:innen.

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    Was ist die Aufgabe der Stellvertretung in einer systemischen Aufstellung?

      Die Aufgabe der Stellvertretung in Aufstellungen ist auf den ersten Blick ganz einfach: Da sein. Spüren. Mitteilen, was auftaucht. Doch hinter dieser Einfachheit verbirgt sich etwas Großes. Du trittst in ein Feld ein, das mehr zeigt, als Worte je sagen könnten. Du spürst vielleicht eine Wärme, eine Schwere, einen Impuls – und merkst: Das bin nicht ich. Und doch wirkt es in mir. Genau hier beginnt die Magie systemischer Aufstellungen. Denn die Aufgabe der Stellvertretung ist nicht nur, dem System der Klientin oder des Klienten zu dienen – sie ist oft auch eine Einladung, dir selbst zu begegnen. Wenn du systemisches Arbeiten nicht nur verstehen, sondern erleben willst,
      dann starte hier – als Stellvertretung. Kostenlos. Echt. Bewegend.

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